Zahnarztpraxis Raymund Bickel

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Implantate

Implantate sind eine der Möglichkeiten, verlorene Zähne zu ersetzen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem speziellen Punkt der Site.

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Kronen und Brücken

Kronen und Brücken werden dauerhaft einzementiert, sehen aus und fühlen sich an wie eigene Zähne. Ein stark zerstörter Zahn wird rundherum kleiner geschliffen – mit Spritze! – und der Zahn im Labor entweder aus Gold oder Keramik wieder in der ursprünglichen Form aufgebaut. Keramische Kronen können heute so hergestellt werden, dass selbst kritischen Blicken verborgen bleibt, dass es sich um einen „falschen“ Zahn handelt. Andererseits bietet eine Backenzahnkrone aus Gold auch heute noch maximale Lebensdauer für wenig Geld.
Eine Brücke bedeutet, dass ein verloren gegangener Zahn dadurch ersetzt wird, dass die beiden Nachbarzähne zur Lücke abgeschliffen werden und jeweils überkront werden. Zwischen die beiden Kronen wird der fehlende Zahn als so genanntes Brückenglied gehängt. Noch vor 10 Jahren war das die normale Methode. Erst seit Implantate in der heutigen Form verfügbar sind muss man individuell entscheiden, welcher Ersatz in diesem Fall der richtige ist – Brücke oder Implantat. Auch für Brücken gilt: sie sind für den Laien unsichtbar und ersetzen den verlorenen Zahn auch funktionell.

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Teilprothesen

Wenn nach Zahnverlust die restlichen Zähne in ungünstiger Verteilung im Kiefer stehen und aus bestimmten Gründen Implantate nicht in Frage kommen, bleibt nur noch die Möglichkeit die Lücken mit einer so genannten Teilprothesen zu schließen. Die zu ersetzenden Zähne werden an den restlichen eigenen Zähnen auf die verschiedensten Weisen befestigt. Die einfachste und billigste Methode ist die “Klammerprothese“, die auch die gesetzliche Krankenkasse als Standardversorgung vorschlägt. Je nach Ort der Haltezähne funktioniert das mehr oder weniger gut, aber es funktioniert und sehr viele Menschen leben und kauen mit so einer Klammerprothese (Modellguss-Prothese). Für Leute, die es etwas komfortabler möchten, können die Klammern durch so genannte Teleskopkronen ersetzt werden. Der Halt und der Tragekomfort der Teilprothese steigt erheblich, ebenso die Kauleistung. Das kostet aber schon etwas Geld, da die Herstellung im Labor äußerst aufwändig und kompliziert ist. Teleskopkronen sind echte Hightech-Spezialitäten von denen die Nutzer wirklich begeistert sind. Der langfristige Vorteil von „Telis“ ist aber, dass die verbliebenen Restzähne einzeln im Kiefer stehen und doch alle zusammen die Prothese tragen. Falls einer von ihnen einmal das Zeitliche segnen sollte und extrahiert werden müsste, bleibt die abnehmbare Prothesenkonstruktion davon unberührt. Sie kann problemlos für wenig Geld an die neue Situation angepasst werden und funktioniert weiter!
Für technische Einzelheiten wenden Sie sich bitte an die Praxis.

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Totalprothesen

Bei totalem Zahnverlust werden i.A. totale Prothesen angefertigt. Totalprothesen sind jedermann bekannt von Omas Nachttischglas oder durch schlechte Witze. Für die Träger von Totalprothesen hat der Spaß meist längst aufgehört. Sie ruhen ausschließlich auf der Kieferschleimhaut und taugen nur sehr eingeschränkt zum Kauen. Ständig drückt und zwickt irgendetwas. Dazu kommt, dass sie zahnärztlich und zahntechnisch überraschenderweise wirklich schwierig herzustellen sind, wenig damit verdient ist und die Patienten meist damit unzufrieden sind.
Im Oberkiefer steht der gesamte Gaumen zur Verfügung, die Prothese zu stützen; dadurch hält sie oben ganz gut, aber weil der ganze Gaumen bedeckt ist, leidet der Geschmack und das Gefühl erheblich.
Im Unterkiefer ist der zur Verfügung stehende Knochen, um die Prothese zu tragen, oft schon sehr stark reduziert. Deswegen hält eine Unterkieferprothese meist gar nicht oder schlecht.
Auch heute bleibt vielen Menschen trotzdem keine andere Möglichkeit Nahrung zu sich zu nehmen. Diese Nahrung enthält aber kein normales Stück Fleisch oder andere Härtere/zähere Bestandteile. So manch älterer Zeitgenosse entdeckt zwangsläufig seine Vorliebe für Fischgerichte…
Aber auch totale Prothesen lassen sich heutzutage mit Implantaten so befestigen, dass zumindest eine halbwegs normale Nahrungsaufnahme möglich wird. Sogar die Krankenkassen haben das erkannt und bezuschussen jetzt eine Prothese, die auf Implantate gestützt ist genauso wie eine ohne Implantate.

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